Aggressiv in der Wortwahl und oftmals faktenbefreit: An medialer Berichterstattung wird zur Zeit kein gutes Haar gelassen. Ob sich die Sprache tatsächlich so manifest zum Schlechten entwickelt hat und ob der oft beschworene Niedergang der Medien wirklich stattfindet, erklärt uns Dr. Jakob-Moritz Eberl von der Uni Wien.
MONTALK-Extra: mit Psychologe Mag. John Haas: “Schlechte” oder "verrohte” Sprache, ob in Wort oder Schrift, ist immer auch eine Frage der Höflichkeit und des zugrunde liegenden Respektes. Wie viel ist Respekt heute noch wert und wie schütze ich mich vor Respektlosigkeit?
In den letzten 25 Jahren hat die Digitalisierung unseren Alltag stark verändert. Vom Online-Shoppen bis zu smarten Geräten – vieles ist einfacher geworden. Social...
Zwischen Nervenschlacht und Erfolgserlebnis: Wie Eltern und LehrerInnen den Unterricht während der Corona-Krise erlebt haben.
Wir waren vor Ort in der AK St. Pölten haben mit Kindern und Eltern über die Angst gesprochen, dass Kids nicht mehr von ihren...